Lena und ich kannten uns schon eine ganze Weile — aber eben nur flüchtig. Bei diesem Shooting habe ich sie zum ersten Mal richtig kennengelernt. Und was soll ich sagen: was für eine Frau. So lebensfroh, so stark, so offen. Eine, die durch viele Höhen und auch durch echte Tiefen gegangen ist und trotzdem so viel Freude, Zufriedenheit und Freiheit mitbringt.
Warum es genau ans Meer gehen musste
Wenn ich an Lena denke, denke ich ans Meer. Stark und manchmal ein bisschen wild — und im nächsten Moment beruhigend und faszinierend. Ein Ort, den viele mit Freiheit verbinden, ich auch. Für mich ist das Meer nicht nur ein Ort, sondern ein Gefühl. Deshalb konnte das Shooting eigentlich nur an einem Platz stattfinden: am Strand, an der Ostsee.
Ein Tag, viele Gesichter des Meeres
Was wir an diesem Tag erlebt haben, hätte ich mir vorher nicht ausdenken können. Zu Beginn hat uns die Sonne über dem strahlend blauen Wasser begrüßt — nur ein paar Wölkchen am Himmel, das Meer ruhig wie ein See. Später zogen mehr Wolken auf und der Himmel wurde deutlich dramatischer. Und zum Schluss kam ein kleines Gewitter. Innerhalb von Sekunden war der Himmel schwarz, und uns wurde wieder bewusst, wie viel Kraft da eigentlich dahintersteckt.
Diese Portraits, kurz bevor wir den Strand räumen mussten
Bevor wir fluchtartig vom Strand mussten, ist genau diese Portrait-Reihe entstanden. Und ich finde, man sieht den Bildern an, dass an diesem Tag mehr passiert ist als „einfach ein paar schöne Fotos”. Sie zeigen Lena so, wie sie ist: stark, frei und mittendrin im Leben.













