Kurz gesagt: Ein Babyshooting lohnt sich, sobald dein Baby allein sitzen kann — meist zwischen sechs und zehn Monaten. Dann entstehen wache, fröhliche Bilder voller Charakter, ganz anders als die verschlafenen Newborn-Fotos der ersten Tage.
Ganz lange habe auch ich „Newborn” und „Babyshooting” als ein und dasselbe behandelt. Inzwischen trenne ich die beiden bewusst, weil es schlicht zwei verschiedene Zeitfenster mit zwei völlig verschiedenen Stimmungen sind. Hier nehme ich dich mit in die Sitter-Zeit — die zweite große Gelegenheit für wunderschöne Babyfotos.
Ab wann ist ein Babyshooting sinnvoll?
Der schönste Zeitpunkt ist die sogenannte Sitter-Zeit: der Moment, in dem dein Baby zum ersten Mal frei und ohne Hilfe sitzen kann. Bei den meisten Kleinen ist das zwischen dem sechsten und zehnten Monat. Dein Baby hält dann den Kopf sicher, schaut neugierig in die Welt und zeigt mir schon richtig seinen Charakter.
Genau das macht diese Bilder so besonders. Während ein Neugeborenes vor allem schläft, ist dein Baby jetzt wach, lacht, brabbelt und reagiert auf alles um sich herum. Diese kleinen Persönlichkeiten festzuhalten, ist jedes Mal ein Geschenk.
Was ist der Unterschied zum Newborn-Shooting?
Beides halte ich gern fest, der Charakter ist aber ein ganz anderer:
- Newborn-Shooting findet in den ersten rund 14 Tagen statt. Die Kleinen schlafen viel, lassen sich sanft posieren, und es entstehen die typisch ruhigen, zarten Neugeborenen-Bilder.
- Babyshooting in der Sitter-Zeit lebt von Bewegung und Mimik: vom ersten freien Sitzen, vom Staunen, vom Lachen.
Wenn du magst, bekommst du beide Seiten dieser ersten Zeit — das verschlafene Neugeborene und das aufgeweckte kleine Persönchen. Beide Varianten findest du auf meiner Seite zum Newborn-Shooting und Babyshooting.
Wie läuft ein Baby Fotoshooting ab?
Vorab besprechen wir kurz, was du dir wünschst und worauf ich achten soll. Am Tag selbst komme ich zu euch nach Hause in Verden, Achim und Umgebung — in der gewohnten Umgebung ist dein Baby am entspanntesten. Auf Wunsch baue ich auch eine kleine Kulisse auf.
Und dann lasse ich mir Zeit. Babys haben ihren eigenen Rhythmus, und genau den nehme ich an. Mal klappt das schönste Bild beim ersten Versuch, mal brauchen wir eine Pause zum Trinken oder Kuscheln. Beides ist völlig in Ordnung. Mir sind echte, lebendige Momente wichtiger als gestellte Bilder — keine Vorgaben, wie dein Baby zu sitzen hat, kein Stress, wenn das dritte oder vierte Foto noch nicht sitzt.
Was solltest du mitbringen?
Viel braucht es nicht. Schön sind:
- ein Lieblings-Kuscheltier oder eine vertraute Decke,
- ein, zwei Wechsel-Bodys in ruhigen Farben,
- alles, was dein Baby zum Lachen bringt — den Quietsche-Frosch nicht vergessen.
Um Essen, Trinken und gute Laune kümmerst du dich, um den Rest kümmere ich mich.
Was kostet ein Babyshooting?
Das hängt davon ab, was du dir wünschst — von klein bis ganz groß ist alles möglich. Immer dabei sind ein Vorgespräch und alle gemeinsam ausgewählten Bilder in hoher Auflösung für deinen Privatgebrauch. Du bekommst vorab ein transparentes Angebot, ganz ohne versteckte Nebenkosten.
Schreib mir
Möchtest du dein Baby in der Sitter-Zeit festhalten? Dann melde dich gern bei mir — am einfachsten über das Kontaktformular, per WhatsApp oder telefonisch unter +49 174 3619293. Ich freue mich auf euch.
— Anna



