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Anna Lorek Fotografie
Familie mit zwei Kindern lacht bei einem Fotoshooting auf einer Wiese im Landkreis Verden
Familie ·

Von Anna-Lina Lorek

Familienshooting: der große Ratgeber aus Verden

Alles, was ihr vor eurem Familienshooting wissen solltet: Zeitpunkt, Location, Outfits, Ablauf, Kosten und Bildrechte. Der komplette Ratgeber aus meiner Praxis als Familienfotografin in Verden und Umgebung.

Ein Familienshooting dauert bei mir 60 bis 90 Minuten, findet meistens draußen in der Natur oder bei euch zuhause statt und kostet je nach Umfang zwischen 390 und 450 Euro. Der beste Zeitpunkt ist die zweite Tageshälfte, ein bis zwei Stunden vor Sonnenuntergang. Ihr müsst nichts vorbereiten außer Kleidung, die euch gefällt, und einer Portion Gelassenheit. Alles Weitere machen wir gemeinsam vor Ort.

Ich bin Anna, Fotografin in Kirchlinteln bei Verden. Seit Jahren begleite ich Familien aus Verden, Achim, Langwedel, Dörverden und dem ganzen Landkreis. In dieser Zeit habe ich immer wieder dieselben Fragen gehört: Wann machen wir das am besten? Was ziehen wir an? Und was, wenn unser Kind einfach nicht mitmacht? Dieser Ratgeber sammelt meine Antworten an einer Stelle.

TL;DR für die Eiligen: Bucht euer Shooting drei bis sechs Wochen vorher, wählt einen Ort mit kurzem Anfahrtsweg, zieht abgestimmte statt gleiche Farben an, plant den Termin auf den späten Nachmittag und bringt Snacks mit. Den Rest übernehme ich. Wie ich arbeite, siehst du auf meiner Seite zum Familien-Fotoshooting.

Was ein Familienshooting bei mir ist – und was nicht

Es ist kein Fototermin mit Aufstellung, Kommando und Lächeln auf Zuruf. Ich fotografiere keine Stillleben. Ich möchte, dass ihr euch bewegt, redet, blödelt, dass die Kinder rennen dürfen und dass Mama mal jemand anderes ansieht als die Kamera.

Was dabei entsteht, sind Bilder, auf denen man euch erkennt. Nicht eine perfekt sortierte Reihe von fünf Menschen, sondern eine Familie, die sich nah ist, die lacht und gelegentlich streitet. Genau diese Bilder hängen später an der Wand, weil sie sich richtig anfühlen. Die glattgebügelten verschwinden nach zwei Wochen in einem Ordner.

Und ein Punkt, den viele unterschätzen: Auf den meisten Handybildern fehlt immer dieselbe Person – die, die fotografiert. Bei den Familien, die zu mir kommen, ist das in neun von zehn Fällen die Mutter. Beim Shooting seid ihr endlich vollständig auf einem Bild, und zwar alle gleichzeitig und in ordentlichem Licht.

Wann ist der beste Zeitpunkt für ein Familienshooting?

Diese Frage hat drei Ebenen, die oft durcheinandergehen: die Jahreszeit, die Tageszeit und die Lebensphase, in der ihr gerade steckt. Die kurze Antwort: Jahreszeit ist Geschmackssache, Tageszeit ist Physik, und die Lebensphase ist die einzige der drei, bei der man wirklich etwas verpassen kann.

Jahreszeit

Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charakter. Der Frühling bringt frisches Grün, Rapsfelder und ein Licht, das alles weich macht – für viele Familien die schönste Zeit, ausführlich beschrieben in meinem Text zum Familienshooting im Frühling. Der Sommer gibt euch lange Abende und Wasser an der Aller. Der Herbst ist mein persönlicher Favorit: goldenes Laub, tiefe Sonne, angenehme Temperaturen. Der Winter kann mit Raureif und klarem Licht wunderbar sein, verlangt aber kurze Sessions und warme Sachen.

Was das praktisch für die kalte Jahreshälfte bedeutet, habe ich beim Familienshooting im Herbst und Winter auseinandergenommen. Und wenn ihr euch zwischen allen vier Jahreszeiten nicht entscheiden könnt, hilft die Abwägung unter wann das Familienshooting am besten stattfindet weiter.

Tageszeit

Hier bin ich weniger flexibel, und das aus gutem Grund. Die letzten ein bis zwei Stunden vor Sonnenuntergang geben das weichste Licht des Tages. Als grobe Orientierung für die Region Verden:

  • März und April: etwa 17:30 bis 19:30 Uhr
  • Mai bis Juli: etwa 18:30 bis 21:00 Uhr
  • September und Oktober: etwa 16:30 bis 18:30 Uhr
  • November bis Februar: etwa 14:30 bis 16:00 Uhr

Für Familien mit kleinen Kindern, die abends müde werden, funktioniert der späte Vormittag zwischen 9 und 11 Uhr ebenfalls gut. Was ich meide: die Mittagsstunden zwischen 12 und 15 Uhr im Sommer. Harte Schatten unter den Augen, geblinzelte Gesichter, quengelige Kinder – daraus wird selten etwas Gutes.

Lebensphase

Der häufigste Fehler ist Aufschieben. „Wenn die Kleine erst laufen kann.“ „Nächstes Jahr, wenn wir umgezogen sind.“ Ich habe noch keine Familie erlebt, die es bereut hat, zu früh fotografiert zu haben. Umgekehrt schon oft, meistens dann, wenn sich etwas verändert hat, womit niemand gerechnet hatte.

Gute Anlässe: das erste Jahr mit Baby, die Einschulung, ein runder Geburtstag von Oma, der Umzug ins neue Haus – oder gar kein Anlass. Viele Familien wiederholen das Shooting alle zwei bis drei Jahre. Aus diesen Serien wird mit der Zeit etwas, das mehr wert ist als jedes Einzelbild: eine Reihe, an der man sieht, wie die Kinder wachsen und wie ihr euch verändert.

Wo findet das Shooting statt?

Drei Möglichkeiten stehen zur Wahl, und keine davon ist grundsätzlich besser. Draußen habt ihr Licht und Platz, zuhause habt ihr Ruhe und vertraute Umgebung, an eurem eigenen Lieblingsort habt ihr eine Geschichte. Ich schlage euch nach dem Vorgespräch etwas vor, ihr entscheidet.

Draußen in der Natur

Der Klassiker, und für die meisten Familien die beste Wahl. Rund um Verden gibt es dafür mehr Möglichkeiten, als viele denken: die Allerwiesen, die Birkenreihen im Sachsenhain, die Felder bei Dauelsen und Scharnhorst, der Stadtpark. Meine ausführliche Liste mit Tipps zu Licht, Anfahrt und Kindertauglichkeit findet ihr bei den Familienshooting-Locations in Verden.

Draußen habt ihr Platz. Kinder dürfen rennen, klettern, Steine ins Wasser werfen. Genau in diesen Momenten mache ich die Bilder, die euch später am meisten bedeuten. Ein Nebeneffekt, den viele Eltern erst hinterher merken: Wenn die Kinder beschäftigt sind, entspannen sich auch die Erwachsenen.

Bei euch zuhause

Unterschätzt und gerade mit Babys und Kleinkindern oft die klügere Entscheidung. Zuhause kennt euer Kind jeden Winkel, das Bett ist für den Mittagsschlaf da, und niemand muss sich anziehen und ins Auto packen lassen. Für Familien mit einem Neugeborenen ist es fast immer die richtige Wahl.

Was ich dafür brauche: ein Zimmer mit einem größeren Fenster und die Bereitschaft, das Sofa für eine halbe Stunde zur Seite zu schieben. Perfekt aufgeräumt muss bei euch nichts sein, das ist wirklich nicht der Punkt. Ich fotografiere eure Familie, nicht eure Wohnung, und der Wäschekorb bleibt einfach außerhalb des Bildausschnitts.

Euer eigener Lieblingsort

Der Hof, auf dem ihr lebt. Der Spielplatz, an dem ihr jeden Nachmittag steht. Der Deich, an dem ihr sonntags spazieren geht. Orte mit Bedeutung geben den Bildern eine Geschichte, die keine schöne Kulisse ersetzt.

Ich habe schon auf einem Reiterhof bei Kirchlinteln fotografiert, in einem Schrebergarten und einmal in der Werkstatt eines Vaters, weil die Kinder dort jeden Samstag herumwuseln. Sagt mir Bescheid, wenn ihr so einen Platz habt – wir schauen gemeinsam, ob er sich fürs Shooting eignet.

Was zieht ihr an?

Die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird. Die Kurzfassung: abgestimmt statt gleich.

Sucht euch zwei bis drei Farben aus, die zueinander passen, und kleidet die Familie in Variationen davon. Erdtöne, Beige, Rost, Salbeigrün, gedecktes Blau funktionieren draußen fast immer. Vermeidet grelles Neon, große Logos und feine Streifen oder Karos – Letztere flimmern auf Fotos unangenehm.

Wichtiger als jede Farbregel: Zieht Sachen an, in denen ihr euch bewegen könnt und die ihr mögt. Eine Mutter, die sich in ihrem Kleid unwohl fühlt, sieht man auf jedem Bild. Kinder ziehen sich am besten selbst mit an, dann tragen sie die Sachen freiwillig länger als zehn Minuten. Und packt für jedes Kind ein Ersatzteil ein, Matsch findet immer einen Weg.

Alle Details, inklusive konkreter Farbkombinationen und der Frage, was man an den Füßen trägt, habe ich bei den Outfits fürs Familienshooting gesammelt.

So läuft ein Familienshooting bei mir ab

Von der ersten Nachricht bis zu den fertigen Bildern vergehen meistens vier bis acht Wochen. Der Termin selbst ist nur ein kleiner Teil davon. So sieht der Ablauf Schritt für Schritt aus:

  1. Anfrage und Vorgespräch. Ihr schreibt mir oder ruft an. Wir klären, wie viele ihr seid, wie alt die Kinder sind, was ihr euch vorstellt und wo wir fotografieren.
  2. Angebot und Terminfixierung. Ihr bekommt ein Angebot mit einem festen Preis. Mit der Anzahlung ist der Termin fest für euch reserviert.
  3. Kurze Info vorab. Ein paar Tage vorher schicke ich Treffpunkt, Uhrzeit und praktische Hinweise. Bei Regen sprechen wir uns am Vortag ab.
  4. Der Termin. 60 bis 90 Minuten, mit Pausen, ohne Zeitdruck.
  5. Auswahl und Bearbeitung. Ich sichte alle Aufnahmen, wähle die stärksten aus und bearbeite sie einzeln von Hand.
  6. Eure Galerie. Nach etwa zwei bis drei Wochen bekommt ihr eine Online-Galerie mit euren Bildern in hoher Auflösung zum Herunterladen.

Was am Termin selbst passiert

Die ersten zehn Minuten gehören dem Ankommen. Wir reden, die Kinder erkunden den Ort, ich fotografiere schon nebenbei, ohne dass jemand posieren muss. Das ist Absicht: Bis die Kamera nicht mehr auffällt, entstehen selten gute Bilder.

Danach mische ich lockere Ansagen mit freien Phasen. Ich stelle euch nicht in Reih und Glied, sondern gebe kleine Aufgaben: gemeinsam laufen, das Kind hochheben, sich anschauen. Dazwischen lasse ich euch einfach machen. Wenn ein Kind keine Lust mehr hat, machen wir Pause, statt es zu erzwingen. Konkrete Anregungen, wie so etwas aussieht, gibt es bei den Ideen und Posen fürs Familienshooting.

Die 60 bis 90 Minuten klingen lang, sind mit Kindern aber genau richtig. Erst nach einer halben Stunde werden die meisten wirklich locker, und die stärksten Bilder eines Termins entstehen fast immer in der zweiten Hälfte.

Mit Kindern fotografieren: was wirklich hilft

Der Satz, den ich am häufigsten höre: „Unser Kind macht da bestimmt nicht mit.“ Der Satz, den ich am häufigsten sage: Das muss es auch gar nicht.

Was aus meiner Erfahrung funktioniert:

  • Snacks mitbringen. Ein hungriges Kind ist ein unzufriedenes Kind. Nichts, was klebt oder färbt.
  • Nichts versprechen, was Druck macht. „Du musst schön lächeln“ bewirkt zuverlässig das Gegenteil.
  • Den Termin in den Tagesrhythmus legen. Nach dem Mittagsschlaf, nicht davor.
  • Ein Lieblingskuscheltier einpacken. Es muss nicht aufs Bild, aber es beruhigt.
  • Gelassen bleiben, wenn es hakt. Kinder spiegeln eure Anspannung sofort. Wenn ihr entspannt bleibt, kommen sie meistens von allein wieder an.

Mit Kleinkindern zwischen einem und drei Jahren hat das nochmal eigene Regeln, weil in diesem Alter niemand auf Kommando stillsitzt. Was in dieser Phase hilft, habe ich beim Familienshooting mit Kleinkindern ausführlich aufgeschrieben.

Trotziges Verhalten, Tränen, ein Kind, das sich weigert: All das kommt vor und ruiniert kein Shooting. Ich habe schon Bilder gemacht, während ein Dreijähriger schmollend im Gras saß – und genau dieses Bild hing später gerahmt im Flur, weil es das Kind genauer trifft als jedes Lächeln.

Große Gruppen, Großeltern und der Hund

Ein Familienshooting muss nicht bei Eltern und Kindern aufhören. Drei Generationen auf einem Bild ist etwas, das ich jeder Familie ans Herz lege, gerade solange die Großeltern noch gut zu Fuß sind. Sagt mir vorher, wie viele Menschen dabei sind: Ab acht Personen plane ich mehr Zeit ein und suche eine Location mit kurzen Wegen und einer Sitzgelegenheit.

Der Hund darf mit. Das klappt am besten mit einer zweiten erwachsenen Person, die ihn zwischendurch übernimmt, und mit einer Leine, die sich schnell abnehmen und wieder anlegen lässt. Leckerlis nicht vergessen, dann sitzt er länger still als die Kinder.

Was bei größeren Gruppen zählt: Wir machen die Bilder mit allen zuerst, solange die Konzentration da ist, und teilen uns danach in kleinere Konstellationen auf. Umgekehrt herum wird es anstrengend.

Was kostet ein Familienshooting?

Bei mir liegen die meisten Familienshootings zwischen 390 und 450 Euro, je nach Dauer, Bildanzahl und Extras auch mal darunter oder darüber. Das ist ein Richtwert, kein Preisschild: Ihr bekommt vorab immer ein individuelles Angebot mit einem festen Betrag, ohne Nachzahlungen.

Was den Preis bestimmt, sind vier Dinge: die Dauer des Termins, die Anzahl der fertig bearbeiteten Bilder, die Anfahrt und mögliche Extras wie Abzüge oder Wandbilder. Was bei mir immer im Preis steckt: das Vorgespräch, der Termin selbst, die Auswahl aus allen Aufnahmen, die Bearbeitung von Hand und die Online-Galerie.

Beim Vergleichen lohnt ein genauer Blick darauf, ob die bearbeiteten Bilder im Preis enthalten sind oder einzeln nachgekauft werden müssen. Günstige Einstiegspreise werden über Nachkäufe oft teurer als ein transparentes Paket. Die vollständige Einordnung mit allen Preisfaktoren gibt es bei der Frage, was ein Familien-Fotoshooting kostet.

Anzahlung, Verschiebung und Storno

Damit der Termin für euch reserviert ist, wird eine Anzahlung von 20 Prozent des Angebotsbetrags fällig. Der Rest wird nach dem Shooting bezahlt. Das ist in der Branche üblich und hat einen einfachen Grund: Ein geblockter Samstagabend im Oktober lässt sich kurzfristig nicht mehr neu vergeben.

Verschieben ist unkompliziert. Wetter, Krankheit, ein Kind mit Fieber – wir finden einen neuen Termin, die Anzahlung bleibt bestehen. Nur wenn ihr komplett absagt, behalte ich sie ein. Alles das steht vorher im Angebot, damit es keine Überraschungen gibt.

Familienfotos verschenken

Ein Shooting lässt sich auch verschenken, etwa zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Ihr bekommt bei mir einen Gutschein, den die Beschenkten selbst einlösen, wenn es für sie passt. Das ist meistens klüger, als einen Termin ohne Absprache festzulegen – gerade Großeltern, die ihren Kindern ein Shooting schenken wollen, kennen den Familienkalender selten im Detail.

Wem gehören die Bilder danach?

Ihr bekommt eure Bilder in hoher Auflösung und dürft sie privat frei verwenden: ausdrucken, verschenken, einrahmen, in ein Fotobuch legen, bei WhatsApp oder Instagram posten. Dafür fallen keine weiteren Kosten an, und es gibt kein Zeitlimit.

Was rechtlich bei mir bleibt, ist das Urheberrecht am Bild. Praktisch heißt das zwei Dinge: Bitte gebt die Bilder nicht zur kommerziellen Nutzung an Dritte weiter, und lasst die Bearbeitung so, wie sie ist. Ein nachträglich draufgelegter Instagram-Filter macht aus meiner Arbeit etwas anderes.

Ob eure Bilder auf meiner Website oder in meinem Instagram-Feed auftauchen, entscheidet ihr. Ich frage jede Familie vorher, ein Nein ist völlig in Ordnung und ändert nichts am Preis. Viele der Familien in meinem Portfolio haben zugestimmt, einige nicht – man sieht dem Ergebnis nicht an, wer wozu Ja gesagt hat.

Wie findet ihr die richtige Familienfotografin?

Schaut euch komplette Serien an, nicht einzelne Highlights. Wer gut arbeitet, liefert konstant über ein ganzes Shooting hinweg statt drei Glückstreffer pro Termin. Achtet darauf, ob die Kinder auf den Bildern echt wirken oder gestellt.

Sprecht vorher miteinander. Wenn das Telefonat sich schon steif anfühlt, wird das Shooting es auch. Und fragt konkret nach: Wie viele Bilder bekomme ich? Wie lange dauert die Bearbeitung? Was passiert bei Regen? Wie ist das mit den Nutzungsrechten? Wer darauf klare Antworten gibt, hat auch am Termin einen Plan.

Wie ich das für die Region Verden im Detail sehe, welche Fragen sich lohnen und woran ihr unseriöse Angebote erkennt, steht unter Familienfotograf in Verden finden.

Häufige Fragen zum Familienshooting

Wie lange dauert ein Familienshooting?

Rechnet mit 60 bis 90 Minuten. Mit Kindern ist das genau richtig, weil Pausen und Anlaufzeit dazugehören. Die besten Bilder entstehen meistens in der zweiten Hälfte.

Wie viele Bilder bekommen wir?

Ihr bekommt eine Auswahl der stärksten Aufnahmen, einzeln bearbeitet, in hoher Auflösung. Die genaue Zahl halte ich vorher im Angebot fest, damit ihr wisst, woran ihr seid.

Wie lange dauert es, bis wir die Fotos haben?

In der Regel zwei bis drei Wochen nach dem Termin. In der Hochsaison im Herbst kann es etwas länger dauern, das sage ich euch dann vorher.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Wir sprechen uns am Vortag ab und verschieben auf einen Ersatztermin, ohne Zusatzkosten. Leichter Nieselregen oder bedeckter Himmel sind kein Problem, oft sogar ein Geschenk fürs Licht. Wenn es dauerhaft ungemütlich bleibt, ziehen wir zu euch nach drinnen um.

Wie weit im Voraus sollten wir buchen?

Drei bis sechs Wochen sind ein guter Rahmen. Für Termine im September und Oktober, meiner vollsten Zeit, plant lieber acht bis zehn Wochen ein.

Was kostet ein Familienshooting bei euch?

Die meisten Familienshootings liegen zwischen 390 und 450 Euro, abhängig von Dauer, Bildanzahl und Extras. Ihr bekommt vorab ein Angebot mit festem Preis, 20 Prozent Anzahlung sichern den Termin.

Kommen auch Großeltern oder Paten mit aufs Bild?

Sehr gern. Sagt mir vorher Bescheid, wie viele Menschen dabei sind, dann plane ich mehr Zeit ein und wähle eine passende Location.

Dürfen wir die Bilder bei Instagram posten?

Ja, private Nutzung ist ohne Einschränkung dabei. Ich freue mich über eine Verlinkung, verpflichtend ist sie nicht.

Fotografiert ihr auch außerhalb von Verden?

Ja. In Achim, Langwedel, Dörverden, Kirchlinteln und der Region bin ich regelmäßig unterwegs. Für weiter entfernte Orte fragt einfach an, dann klären wir die Anfahrt vorab.

Wir sind unfotogen. Ist das ein Problem?

Nein, und ich meine das ernst. Fast alle sagen das im Vorgespräch. Ihr müsst nichts können außer da sein. Der Rest ist meine Aufgabe.

Lust auf Bilder, die nach euch aussehen?

Wenn ihr euch ein entspanntes Familienshooting rund um Verden vorstellen könnt, schreibt mir gern über das Kontaktformular. Sagt mir, wie viele ihr seid, wie alt die Kinder sind und was euch vorschwebt – ich melde mich mit einem Vorschlag und einem festen Angebot zurück. Alles über meinen Ansatz und die Abläufe findet ihr auf der Seite zum Familien-Fotoshooting.

Mehr dazu auf annalorek.de

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